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Eilmeldung: Real Madrid hat dem FC Bayern München ein kolossales Angebot von 150 Millionen Euro für die Verpflichtung von Kimmich unterbreitet. Wenn die Vereinbarung zustande kommt, würde der deutsche Mittelfeldspieler die ikonische Nummer 8 tragen und ein Gehalt erhalten, das nur von dem von Kylian Mbappé übertroffen wird. Diese Summe würde Kimmich zum teuersten Transfer in der Geschichte von Real Madrid und zum größten Verkauf von Bayern-München-Spielern machen. Angesichts dieses unwiderstehlichen Angebots traf Bayerns Star-Mittelfeldspieler eine Entscheidung, die die Fußballwelt verblüffte.

Eilmeldung: Real Madrid hat dem FC Bayern München ein kolossales Angebot von 150 Millionen Euro für die Verpflichtung von Kimmich unterbreitet. Wenn die Vereinbarung zustande kommt, würde der deutsche Mittelfeldspieler die ikonische Nummer 8 tragen und ein Gehalt erhalten, das nur von dem von Kylian Mbappé übertroffen wird. Diese Summe würde Kimmich zum teuersten Transfer in der Geschichte von Real Madrid und zum größten Verkauf von Bayern-München-Spielern machen. Angesichts dieses unwiderstehlichen Angebots traf Bayerns Star-Mittelfeldspieler eine Entscheidung, die die Fußballwelt verblüffte.

lowimedia
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Das ist das Angebot, über das die Bayern-Verantwortlichen seit Wochen mit gedämpfter Stimme sprechen: Real Madrid hat dem FC Bayern ein offizielles schriftliches Angebot über 150 Millionen Euro für Joshua Kimmich vorgelegt, eine feste Summe plus 20 Millionen leicht erreichbare Prämien.

Damit würde der 30-Jährige nicht nur den heimischen Transferrekord von Jude Bellingham (103 Millionen + Boni) brechen, sondern auch der teuerste deutsche Spieler aller Zeiten und der größte Abgang in der 125-jährigen Geschichte des FC Bayern werden.

Der Präsident von Real Madrid, Florentino Pérez, soll die Verhandlungen persönlich vorangetrieben haben.

Der Plan ist klar: Kimmich wird es mit der legendären Nummer 8 von Toni Kroos aufnehmen, ein Jahresgehalt von 21 Millionen Euro netto erhalten (nur Mbappé verdient mehr) und als Spielmacher neben Bellingham und Valverde das neue Mittelfeld bilden.

Sportdirektor Juni Calafat ist gestern Nachmittag nach München geflogen, um die Gespräche zu beschleunigen.

Vereinsintern galt das Angebot als „unwiderstehlich“.

Max Eberl und Christoph Freund sollen intern bereits ausgerechnet haben, wie sie ein völlig neues Mittelfeld (z. B. Zubimendi + Frimpong + ein defensiver Elite-Mittelfeldspieler) mit 150 Millionen Euro finanzieren können, zuzüglich der 1 Million Euro Gehalt, die Kimmich diesen Sommer freigeben würde.

Sogar Uli Hoeneß äußerte sich in der gestrigen Vorstandssitzung: „So viel Geld für einen 30-jährigen Spieler, dessen Vertrag nur noch anderthalb Jahre läuft. Das kann man nicht einfach so ablehnen.“

Doch dann kam die Bombe aus einer unerwarteten Richtung.

Joshua Kimmich selbst äußerte heute Morgen eine klare Absage an Real Madrid.

Nach Informationen von BILD, Sky und MARCA hat der Nationalspieler sein Technikteam und den FC Bayern informiert: „Ich bleibe. Punkt.“

Grund: Er will seine Karriere beim FC Bayern beenden, den Nachwuchs (Musiala, Pavlovic, Tel) ausbilden und vor allem die ausstehenden Schulden aus der Champions League 2020 abbezahlen.

„Ich habe hier noch etwas zu Ende zu bringen“, soll Kimmich gesagt haben. „Geld war nie meine Motivation. Ich möchte hier Geschichte schreiben und nicht nur kaufen.“

Die Ablehnung löste in Madrid Ungläubigkeit aus. Berichten zufolge versuchte Florentino Pérez erfolglos, Kimmich in einem 20-minütigen Telefonat davon zu überzeugen, seine Meinung zu ändern. Nicht einmal ein Versprechen von Carlo Ancelotti per Handschlag („Du wirst mein neuer Kroos sein“) zeigte Wirkung.

Vincent Kompany reagierte nach dem Training mit einem breiten Lächeln: „Das wusste ich schon vor Wochen. Josh ist vom FC Bayern. Er hat mir gesagt: ‚Trainer, ich möchte hier mit dir die Champions League gewinnen, nicht woanders‘.“ Das ist die Mentalität eines Anführers.“

Die Konsequenz: Die Bayern bieten Kimmich im Winter einen neuen Vertrag bis 2030 an, mit einer Gehaltsanpassung auf dem Niveau von Real Madrid (ca. 19-20 Millionen Euro brutto) und einer Aufhebungsklausel von 80 Millionen Euro ab Sommer 2027.

Die 150 Millionen Euro von Real Madrid werden voraussichtlich für die Vertragsverlängerung von Jamal Musiala bis 2032 verwendet.

Während Madrid nun verzweifelt nach Alternativen sucht (Zubimendi? Vitinha?), feiert München einen Spieler, der gerade gezeigt hat, dass es im Fußball immer noch Dinge gibt, die man mit dem Geld der Welt nicht kaufen kann.

Joshua Kimmich bleibt. Und Bayern wird gewissermaßen auch weiterhin Bayern bleiben.

Das ist das Angebot, über das die Bayern-Verantwortlichen seit Wochen mit gedämpfter Stimme sprechen: Real Madrid hat dem FC Bayern ein offizielles schriftliches Angebot über 150 Millionen Euro für Joshua Kimmich vorgelegt, eine feste Summe plus 20 Millionen leicht erreichbare Prämien.

Damit würde der 30-Jährige nicht nur den heimischen Transferrekord von Jude Bellingham (103 Millionen + Boni) brechen, sondern auch der teuerste deutsche Spieler aller Zeiten und der größte Abgang in der 125-jährigen Geschichte des FC Bayern werden.

Der Präsident von Real Madrid, Florentino Pérez, soll die Verhandlungen persönlich vorangetrieben haben.

Der Plan ist klar: Kimmich wird es mit der legendären Nummer 8 von Toni Kroos aufnehmen, ein Jahresgehalt von 21 Millionen Euro netto erhalten (nur Mbappé verdient mehr) und als Spielmacher neben Bellingham und Valverde das neue Mittelfeld bilden.

Sportdirektor Juni Calafat ist gestern Nachmittag nach München geflogen, um die Gespräche zu beschleunigen.

Vereinsintern galt das Angebot als „unwiderstehlich“.

Max Eberl und Christoph Freund sollen intern bereits ausgerechnet haben, wie sie ein völlig neues Mittelfeld (z. B. Zubimendi + Frimpong + ein defensiver Elite-Mittelfeldspieler) mit 150 Millionen Euro finanzieren können, zuzüglich der 1 Million Euro Gehalt, die Kimmich diesen Sommer freigeben würde.

Sogar Uli Hoeneß äußerte sich in der gestrigen Vorstandssitzung: „So viel Geld für einen 30-jährigen Spieler, dessen Vertrag nur noch anderthalb Jahre läuft. Das kann man nicht einfach so ablehnen.“

Doch dann kam die Bombe aus einer unerwarteten Richtung.

Joshua Kimmich selbst äußerte heute Morgen eine klare Absage an Real Madrid.

Nach Informationen von BILD, Sky und MARCA hat der Nationalspieler sein Technikteam und den FC Bayern informiert: „Ich bleibe. Punkt.“

Grund: Er will seine Karriere beim FC Bayern beenden, den Nachwuchs (Musiala, Pavlovic, Tel) ausbilden und vor allem die ausstehenden Schulden aus der Champions League 2020 abbezahlen.

„Ich habe hier noch etwas zu Ende zu bringen“, soll Kimmich gesagt haben. „Geld war nie meine Motivation. Ich möchte hier Geschichte schreiben und nicht nur kaufen.“

Die Ablehnung löste in Madrid Ungläubigkeit aus. Berichten zufolge versuchte Florentino Pérez erfolglos, Kimmich in einem 20-minütigen Telefonat davon zu überzeugen, seine Meinung zu ändern. Nicht einmal ein Versprechen von Carlo Ancelotti per Handschlag („Du wirst mein neuer Kroos sein“) zeigte Wirkung.

Vincent Kompany reagierte nach dem Training mit einem breiten Lächeln: „Das wusste ich schon vor Wochen. Josh ist vom FC Bayern. Er hat mir gesagt: ‚Trainer, ich möchte hier mit dir die Champions League gewinnen, nicht woanders‘.“ Das ist die Mentalität eines Anführers.“

Die Konsequenz: Die Bayern bieten Kimmich im Winter einen neuen Vertrag bis 2030 an, mit einer Gehaltsanpassung auf dem Niveau von Real Madrid (ca. 19-20 Millionen Euro brutto) und einer Aufhebungsklausel von 80 Millionen Euro ab Sommer 2027.

Die 150 Millionen Euro von Real Madrid werden voraussichtlich für die Vertragsverlängerung von Jamal Musiala bis 2032 verwendet.

Während Madrid nun verzweifelt nach Alternativen sucht (Zubimendi? Vitinha?), feiert München einen Spieler, der gerade gezeigt hat, dass es im Fußball immer noch Dinge gibt, die man mit dem Geld der Welt nicht kaufen kann.

Joshua Kimmich bleibt. Und Bayern wird gewissermaßen auch weiterhin Bayern bleiben.