„ER IST EIN FEIGLING!“ Joshua Kimmich schockierte die gesamte Fußballwelt, als er die Wahrheit hinter dem entscheidenden Elfmeterschießen enthüllte, das Deutschland bei der Weltmeisterschaft 2026 auf bittere Weise das Aus bescherte. Joshua Kimmich verriet, dass er Leon Goretzka gleich ZWEIMAL gefragt habe, ob er bereit sei, den sechsten und entscheidenden Elfmeter zu schießen. Doch Goretzkas Antwort sorgte anschließend für noch größere Empörung unter den deutschen Fußballfans. 👇

Joshua Kimmich geriet ins Zentrum einer der größten Kontroversen nach Deutschlands bitterem Ausscheiden bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026, nachdem er enthüllt hatte, was während des entscheidenden Elfmeterschießens gegen Paraguay geschah. Deutschlands Ausscheiden war schon schmerzhaft genug, doch neue Details über die Momente vor dem sechsten Elfmeter entfachten eine noch größere Debatte im deutschen Fußball. Berichte mehrerer deutscher Medien, untermauert durch Fernsehaufnahmen des Elfmeterschießens, legen nahe, dass Kimmich Leon Goretzka zweimal fragte, ob er bereit sei, den sechsten Elfmeter zu schießen.
Beide Male lehnte Goretzka angeblich ab, sodass Deutschland in einem der entscheidendsten Momente des Turniers verzweifelt nach einem anderen Freiwilligen suchen musste.
Deutschlands Niederlage war aus den falschen Gründen historisch. Nach einem 1:1-Unentschieden nach 120 Minuten gegen Paraguay verlor Julian Nagelsmanns Mannschaft im Elfmeterschießen mit 3:4 und erlitt damit die erste Elfmeter-Niederlage in der Geschichte Deutschlands bei einer Weltmeisterschaft. Das Ergebnis setzte eine alarmierende Enttäuschungsserie für eine der traditionsreichsten Fußballnationen fort, nachdem sie bereits 2018 und 2022 in der Gruppenphase ausgeschieden war. Anstatt taktische Fehler oder vergebene Chancen im offenen Spiel zu diskutieren, verlagerte sich ein Großteil der Gespräche nach dem Spiel auf die Geschehnisse im deutschen Mannschaftskreis vor Beginn der Verlängerung.
Berichten aus Deutschland zufolge war Kimmich dafür verantwortlich, die verbleibenden Elfmeterschützen zu organisieren, nachdem die ersten fünf Schüsse vergeben waren. Fernsehkameras fingen ein, wie der Kapitän zwischen seinen Mitspielern hin und her ging und versuchte, die Reihenfolge für den sechsten, siebten, achten und die folgenden Elfmeter festzulegen. Der meistdiskutierte Moment ereignete sich, als Kimmich Goretzka ansprach und ihn angeblich zweimal fragte, ob er bereit sei, den nächsten Elfmeter zu schießen. Aufnahmen scheinen zu zeigen, wie Goretzka beide Male den Kopf schüttelte, woraufhin Kimmich weiter nach einem anderen Schützen suchen musste.

Als die Situation immer angespannter wurde, meldete sich schließlich Verteidiger Jonathan Tah, obwohl er in seiner Profikarriere noch nie einen Elfmeter geschossen hatte. Diese Entscheidung setzte den erfahrenen Innenverteidiger enorm unter Druck, der plötzlich in einem der wichtigsten Momente überhaupt die Hoffnungen Deutschlands tragen musste. Unglücklicherweise für Deutschland ging Tahs Schuss am Tor vorbei, sodass der paraguayische Verteidiger José Canale den entscheidenden Elfmeter verwandeln und die Südamerikaner ins Achtelfinale befördern konnte. Diese Szene ist seither zu einem der prägendsten Bilder von Deutschlands enttäuschendem Turnier geworden.
Die Enthüllungen lösten in ganz Deutschland heftige Reaktionen aus. Viele Fans kritisierten die offensichtliche Zurückhaltung erfahrener Nationalspieler, sich in einem so entscheidenden Moment freiwillig zu melden, und argumentierten, dass die Nationalmannschaft Verantwortung unter größtem Druck übernehmen müsse. In den sozialen Medien wurde heftig darüber diskutiert, ob die Verweigerung eines Elfmeters schlimmer sei als das Verschießen. Andere wiederum mahnten die Fans zur Vorsicht und wiesen darauf hin, dass ein widerwilliger Schütze womöglich noch geringere Chancen auf ein Tor gehabt hätte. Der Vorfall spaltete die Meinungen, ist aber zweifellos zu einer der größten Kontroversen des Turniers geworden.
Auch Fußballpsychologen haben sich in die Diskussion eingeschaltet und betont, dass Elfmeterschießen von weit mehr als nur technischem Können abhängt. Experten weisen darauf hin, dass Selbstvertrauen, mentale Vorbereitung und emotionale Kontrolle oft den Unterschied zwischen erfolgreichen und erfolglosen Elfmeterschützen ausmachen. Untersuchungen im Spitzenfußball haben wiederholt gezeigt, dass das Erzwingen eines Elfmeters die Erfolgschancen sogar verringern kann. Während Fans von Nationalspielern natürlich Mut erwarten, argumentieren Experten, dass die psychische Bereitschaft genauso wichtig ist wie die Schusstechnik, wenn der Druck am größten ist.
Die Kontroverse hat auch Julian Nagelsmann und die Vorbereitung Deutschlands auf die K.o.-Runde erneut in den Fokus gerückt. Mehrere Analysten hinterfragten, warum vor dem Spiel offenbar keine klare Elfmeterreihenfolge für die ersten fünf Schützen festgelegt worden war. Moderne Nationalmannschaften proben Elfmetersituationen immer intensiver, um sicherzustellen, dass jeder potenzielle Schütze die Reihenfolge und die Verantwortung lange vor dem Elfmeterschießen kennt. Deutschlands offensichtliche Unsicherheit hat unangenehme Fragen aufgeworfen, ob die Mannschaft für eines der häufigsten K.o.-Szenarien im Fußball ausreichend vorbereitet war.

Tah selbst erntete viel Lob, obwohl er den entscheidenden Elfmeter verschossen hatte. Anstatt den Verteidiger zu kritisieren, lobten viele Beobachter seine Bereitschaft, die Verantwortung zu übernehmen, nachdem andere angeblich gezögert hatten. Im Anschluss gab Tah zu, den Ball einfach nicht richtig getroffen zu haben, betonte aber, dass er in Zukunft wieder einen Elfmeter schießen würde, da die Übernahme von Verantwortung in schwierigen Momenten zum Profifußball dazugehöre. Seine Reaktion fand breite Anerkennung, sogar bei enttäuschten deutschen Fans.
Für Kimmich festigte diese Episode seinen Ruf als einer der unbestrittenen Führungsfiguren Deutschlands. Während des dramatischen Elfmeterschießens war immer wieder zu sehen, wie er versuchte, seine Mitspieler zu organisieren, die Ruhe zu bewahren und trotz des immensen Drucks den Spielablauf aufrechtzuerhalten. Obwohl Deutschland letztendlich ausschied, hoben viele Beobachter Kimmichs Entschlossenheit hervor, Verantwortung zu übernehmen, anstatt sich ihr zu entziehen. Seine Rolle in diesen entscheidenden Momenten wurde fast genauso intensiv diskutiert wie die verschossenen Elfmeter selbst.
Nach einer weiteren enttäuschenden Weltmeisterschaft steht Deutschland nun vor einer schwierigen Phase der Selbstreflexion. Fragen zur Mannschaftsmentalität, Führung, Vorbereitung und psychischen Belastbarkeit werden die Diskussionen in den kommenden Monaten wohl dominieren. Ob die Kontroverse um Goretzkas angebliche Weigerung, einen Elfmeter zu schießen, einen dauerhaften Makel in seiner Nationalmannschaftskarriere hinterlassen wird, bleibt abzuwarten, insbesondere da weder er noch der Deutsche Fußball-Bund die ihm zugeschriebenen Details öffentlich bestätigt haben. Sicher ist jedoch, dass das dramatische Elfmeterschießen gegen Paraguay nicht nur wegen Deutschlands historischem Ausscheiden, sondern auch wegen der außergewöhnlichen Enthüllungen im Anschluss in Erinnerung bleiben wird.
Während die Fußballwelt weiterhin jede Sekunde dieses unvergesslichen Elfmeterschießens analysiert, wird die Debatte über Mut, Selbstvertrauen und Verantwortung unter Druck wohl so schnell nicht verschwinden.