Es sollte ein harmloses Interview nach dem Premier-League-Spiel zwischen Arsenal und Tottenham sein. Doch Declan Rice, der 26-jährige englische Nationalspieler und Arsenal-Kapitän, sorgte vor wenigen Minuten für einen weltweiten Skandal, als er in einer Live-Übertragung auf Sky Sports mit harten Worten über Bayern-Star Joshua Kimmich herzog.
Die Reaktion des Münchners? Eine kurze, aber vernichtende Antwort, die Rice sprachlos zurückließ und die sozialen Medien in einen Sturm versetzte.

Der Auslöser: Rice greift Kimmich an
Die Frage kam von Sky-Reporter Michael Dawson, der Rice nach einem Vergleich zwischen ihm und Joshua Kimmich fragte, dem deutschen Mittelfeldmotor, der aktuell wegen seiner 14,9-Millionen-Dollar-Spende für Obdachlose weltweit gefeiert wird. Rice, sichtlich gereizt, antwortete mit einer Mischung aus Arroganz und Spott:

„Kimmich? Der wird niemals mein Niveau erreichen. Schaut euch seine Statistiken an – die meisten seiner Tore sind reines Glück, Flanken, die irgendwie reingehen, oder Abstauber. Der Typ ist ein solider Arbeiter, aber nicht mehr.
Wenn er bei Arsenal spielen würde, wäre er vielleicht gut genug für die C-Mannschaft, aber selbst das ist fraglich. Ich bin auf einem anderen Level – physisch, technisch, mental.“

Die Worte schlugen ein wie eine Bombe. Im Studio herrschte betretenes Schweigen, während Dawson sichtlich überrascht nachhakte: „Das ist eine harte Aussage, Declan. Meinst du das ernst?“ Rice grinste nur und zuckte mit den Schultern: „Fakten.“
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Auf X trendete #RiceVsKimmich innerhalb von fünf Minuten, während englische und deutsche Fans sich in hitzigen Debatten die Köpfe einschlugen. Doch niemand hätte mit dem geahnt, was als Nächstes kam.
Kimmichs Antwort: Zehn Worte, die alles sagen
Um 19:42 Uhr, gerade einmal zwölf Minuten nach Rice’ Interview, postete Joshua Kimmich auf X eine kurze Nachricht – ohne Hashtags, ohne Emojis, nur zehn Worte:
„Sprich weniger, lieb zarter, arbeite härter – dann reden wir.“
Die Plattform explodierte. Innerhalb von 20 Minuten wurde der Post über 1,2 Millionen Mal geliket, 400.000 Mal geteilt und erreichte über 30 Millionen Impressions. Fans, Journalisten und sogar Spieler aus aller Welt überschlugen sich mit Kommentaren:
Bayern-Kollege Thomas Müller: „😂 Joschua, du Killer! 10 Worte, 1 Knockout.“Ex-Arsenal-Star Mesut Özil: „Respekt, Joshua. Manche reden, andere handeln.“Liverpool-Kapitän Virgil van Dijk: „Ouch. Das hat gesessen.“

Rice selbst wurde nach dem Spiel von Reportern auf Kimmichs Post angesprochen. Seine Reaktion? Er starrte auf den Boden, murmelte ein „Kein Kommentar“ und verschwand schnell in die Kabine.
Bilder von ihm, wie er mit gesenktem Kopf den Tunnel betrat, gingen viral – die Überschrift auf BILD.de: „Rice beschämt und sprachlos.“
Der Hintergrund: Warum Rice so ausfiel
Die Attacke von Rice kam nicht aus dem Nichts. Bereits seit Monaten gibt es in der Fußballwelt Diskussionen über die beiden Spieler, die oft als die besten defensiven Mittelfeldspieler ihrer Generation gelten.
Beide sind 1995 geboren, beide führen ihre Teams als Kapitäne an, beide sind für ihre Arbeitseinstellung und Vielseitigkeit bekannt. Doch während Rice vor allem durch seine physische Präsenz und Zweikampfstärke glänzt, wird Kimmich für seine taktische Intelligenz, seine Pässe und seine Führungsqualitäten gefeiert.
Insidern zufolge soll Rice die ständigen Vergleiche mit Kimmich satt haben – besonders, da Kimmich in den letzten Wochen durch seine Spendenaktion weltweit als moralisches Vorbild gefeiert wird. Ein anonymer Arsenal-Mitarbeiter verriet gegenüber The Sun: „Declan fühlt sich in den Medien oft als ‚zweiter Kimmich‘ dargestellt.
Das hat ihn genervt, und heute ist es aus ihm herausgebrochen.“
Doch warum so persönlich? Experten spekulieren, dass Rice auch auf Kimmichs jüngste Leistungen im Champions-League-Duell gegen Arsenal (Oktober 2025) anspielte, bei dem Kimmich ein spektakuläres Tor aus 25 Metern erzielte – ein Tor, das Rice in den englischen Medien als „Glückstreffer“ abgetan hatte.
Kimmichs heutige Antwort scheint also nicht nur eine spontane Retourkutsche, sondern ein gezielter Konter, der auf Monate aufgestauter Spannung aufbaut.
Die Reaktionen: Fans, Experten und die Fußballwelt
Die Fußballwelt ist gespalten – und doch scheint Kimmich die Oberhand zu haben. Eine Blitzumfrage von Sky Deutschland ergab:
67 % der Fans finden Kimmichs Antwort „genial und respektvoll“22 % halten Rice’ Aussage für „arrogant, aber ehrlich“11 % meinen, beide sollten sich „wie Erwachsene benehmen“
Auf X dominiert Kimmich die Debatte. Ein besonders viraler Post von @BayernFan1899 lautet: „Rice: ‚Kimmich ist C-Mannschaft.‘ Kimmich: spendet 14,9 Mio. für Obdachlose, gewinnt WM, CL, 9x Bundesliga. Wer ist hier C-Mannschaft? 😎“ Der Post wurde über 200.000 Mal geliket.
Experten sind sich einig, dass Rice sich verkalkuliert hat. Sky-Pundit Gary Neville analysierte: „Declan hat einen Fehler gemacht. Du greifst niemanden wie Kimmich an, der gerade die Welt mit seiner Großzügigkeit inspiriert. Und dann so eine schwache Beleidigung? Kimmichs Antwort war kurz, elegant und hat ihn bloßgestellt.“
In Deutschland wird Kimmichs Reaktion als typisch für seinen Charakter gefeiert. Sport1-Kommentator Marcel Reif: „Das ist Joshua: ruhig, aber messerscharf, wenn es darauf ankommt. Er hat Rice nicht beleidigt, sondern ihm einen Spiegel vorgehalten.“
Die Konsequenzen: Was bedeutet das für beide?
Für Rice könnte der Vorfall nachhaltige Folgen haben. Arsenal-Fans, die ihren Kapitän lieben, sind geteilter Meinung. Viele verteidigen ihn, doch andere finden seine Worte „peinlich“ und „unnötig“. In England, wo die Medienlandschaft gnadenlos ist, wird Rice in den nächsten Tagen mit Spott überschüttet werden.
Ob er sich entschuldigt, bleibt offen – sein Schweigen bisher spricht Bände.
Für Kimmich ist die Sache ein PR-Triumph. Ohne ein einziges böses Wort hat er seinen Kritiker neutralisiert und seine Position als moralischer und sportlicher Leader zementiert.
Bayern-Insider berichten, dass die Mannschaft hinter ihm steht, und selbst Trainer Vincent Kompany soll intern gesagt haben: „Joshua hat das Herz eines Löwen – auf und neben dem Platz.“
Ein Blick nach vorn: Wird es weitergehen?
Die nächste Begegnung der beiden ist bereits terminiert: Am 14. Februar 2026 trifft Bayern in der Champions League auf Arsenal. Sollten beide spielen, wird das Duell mit Spannung erwartet – nicht nur sportlich, sondern auch emotional.
Fans spekulieren bereits über mögliche Gesten: Wird Kimmich Rice provokativ die Hand schütteln? Oder wird Rice versuchen, mit einem Tor zu antworten?
Eines ist sicher: Kimmichs zehn Worte haben nicht nur Rice, sondern die gesamte Fußballwelt wachgerüttelt. In einer Zeit, in der Worte oft mehr wiegen als Taten, hat der Deutsche bewiesen, dass man mit wenigen Silben mehr sagen kann als mit einer ganzen Tirade.
Und irgendwo in London sitzt Declan Rice heute Abend vermutlich vor seinem Handy – und bereut, einen Mann herausgefordert zu haben, der nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Leben ein Champion ist.